Blog erstellen eine Anleitung fĂŒr Dich

Du hast beschlossen, deinen eigenen Blog zu starten.

Aber jetzt kreisen tausende Fragen in deinem Kopf:

Welche Blog-Plattformen gibt es eigentlich? Wo kann ich ohne Kosten einen Blog ins Leben rufen? Wie entscheide ich mich fĂŒr das richtige Thema? Wie locke ich Besucher an? Und wie kann ich als Blogger eigentlich Geld verdienen?

Keine Panik!

Ich prĂ€sentiere dir die Anleitung, die ich mir selbst vor 12 Jahren gewĂŒnscht hĂ€tte, als ich meinen eigenen Blog starten wollte und komplett ĂŒberfordert war.

In dieser Anleitung fĂŒhre ich dich Schritt fĂŒr Schritt durch den Prozess, wie du einen Blog aufbaust.

Ich begleite dich durch alle wichtigen Punkte, beantworte jede Frage, damit du zielgerichtet und ohne die typischen AnfÀngerfehler durchstarten kannst.

WĂ€hle eine Blog-Plattform aus

Was ist WordPress?

WordPress ist eine kostenlose Open-Source-Software, die es dir ermöglicht, einfach und schnell einen Blog oder eine Website zu erstellen. Diese Plattform ist extrem beliebt und treibt mittlerweile ĂŒber 39 % aller Websites weltweit an, was sie zur meistgenutzten Lösung ihrer Art macht.

Das Besondere an WordPress ist seine Anpassbarkeit durch Themes und Plugins. Mit Themes kannst du das Design deiner Website umfassend gestalten, wĂ€hrend Plugins dir ermöglichen, Funktionen hinzuzufĂŒgen oder bestehende zu erweitern. Diese FlexibilitĂ€t macht WordPress besonders attraktiv fĂŒr Nutzer, die spezifische Anforderungen haben oder einfach kreativ sein möchten.

Im Gegensatz dazu steht WordPress.com, eine kommerzielle Dienstleistung, die auch auf der WordPress-Software basiert. Der Hauptunterschied besteht darin, dass WordPress.com weniger flexibel ist und weniger Möglichkeiten bietet, insbesondere weil du nicht direkt in den Quellcode eingreifen kannst. Aus diesem Grund ist WordPress.com vielleicht weniger attraktiv fĂŒr diejenigen, die vollstĂ€ndige Kontrolle ĂŒber ihre Website suchen und umfangreiche Anpassungen vornehmen möchten.

 

Das richtige Thema fĂŒr deinen Blog finden

Das richtige Thema fĂŒr deinen Blog zu finden, ist entscheidend fĂŒr deinen Erfolg und deine Motivation. WĂ€hle etwas, das dich wirklich fasziniert und fĂŒr das du eine echte Leidenschaft hast. Hier sind einige Fragen, die dir helfen können, das perfekte Thema zu identifizieren:

  • Kannst du dir vorstellen, dich tĂ€glich mit diesem Thema zu beschĂ€ftigen?
  • WĂŒrde es dir Spaß machen, Videos zu diesem Thema zu drehen, ein Buch darĂŒber zu schreiben oder VortrĂ€ge zu halten?
  • Wenn du dich mit Zettel und Stift hinsetzt, fallen dir dann mindestens 20 Ideen fĂŒr potenzielle Artikel ein?
  • Sprichst du oft und leidenschaftlich mit deinen Freunden ĂŒber dieses Thema?

Wenn du die meisten dieser Fragen mit „Ja“ beantworten kannst, dann hast du wahrscheinlich dein Thema gefunden.

Die Möglichkeit, mit deinem Thema Geld zu verdienen, ist natĂŒrlich auch wichtig, vor allem, wenn du planst, professionell zu bloggen. Allerdings sollte das Verdienstpotential nicht im Vordergrund stehen. Deine Begeisterung und dein Fachwissen machen den Unterschied – sie ziehen Leser an und halten sie langfristig bei dir. Wenn du dich als Experte in deinem Gebiet etablierst und hochwertige Inhalte bietest, werden die Einnahmemöglichkeiten folgen.

Ein weiterer Tipp ist, innerhalb deines gewĂ€hlten Themas eine Nische zu finden, die du als Alleinstellungsmerkmal nutzen kannst. Das gibt deinem Blog eine klare IdentitĂ€t und macht ihn fĂŒr eine spezifische Zielgruppe attraktiv. Als Beispiel: Meine Nische ist die Suchmaschinenoptimierung (SEO), speziell die Keyword-Recherche. Diese Spezialisierung hilft mir, mich von anderen abzuheben und bietet meinen Lesern einen einzigartigen Wert.

Welcher Hosting Anbieter ist der richtige

Du hast also dein perfektes Blog-Thema gefunden? Großartig! Jetzt kommen wir zum technischen Teil – keine Sorge, es ist wirklich nicht so kompliziert, wie es vielleicht klingt.

Um deinen Blog im Internet verfĂŒgbar zu machen, brauchst du zwei Dinge: Eine Domain und ein Hosting-Paket. Es ist oft einfacher und effizienter, beides bei demselben Anbieter zu erwerben.

Allerdings ein wichtiger Hinweis:

Vermeide die großen Massenhoster wie IONOS, DomainFactory, HostEurope, Strato oder One.com. Diese bieten zwar oft gĂŒnstige Einstiegspreise, aber meine Erfahrungen und Tests haben gezeigt, dass man letztlich oft Nachteile in Kauf nehmen muss – etwa durch hĂ€ufige AusfĂ€lle und langsame Ladezeiten.

Auch der Kundenservice lĂ€sst bei diesen großen Anbietern oft zu wĂŒnschen ĂŒbrig, vor allem in den Momenten, wenn man schnelle und kompetente Hilfe benötigt.

Ich persönlich bin seit 2016 Kunde bei dem Schweizer Hoster Hoststar und könnte nicht zufriedener sein. Die Preise sind fair, die Hosting-Pakete sind hervorragend ausgestattet, und der Kundenservice ist nicht nur freundlich und kompetent, sondern reagiert auch sehr schnell – oft in wenigen Minuten per Livechat.

Bis jetzt hatte ich keinen einzigen Serverausfall und fĂŒhle mich bei Hoststar bestens aufgehoben.

Webhoster Hoststar

 

WĂ€hle einen passenden Blog- und Domainnamen

Die Wahl eines passenden Blog- und Domainnamens ist ein wichtiger Schritt beim Start deines Blogs. Der Name deines Blogs, wie zum Beispiel „News“, sollte idealerweise mit dem Namen deiner Domain ĂŒbereinstimmen, z.B. „maik-moehring.ch/news“.

Die Domain fungiert als deine Adresse im Internet, unter der dein Blog spÀter im Browser erreichbar ist.

Hier ein kleiner Leitfaden, wie du den perfekten Namen und die dazugehörige Domain findest:

  1. KreativitÀt und Relevanz: Der Name sollte kreativ sein, aber auch einen Bezug zum Thema deines Blogs haben. Er sollte leicht zu merken und auszusprechen sein.
  2. Domain-VerfĂŒgbarkeit prĂŒfen: Bevor du dich auf einen Namen festlegst, musst du ĂŒberprĂŒfen, ob die entsprechende Domain noch frei ist. Das kannst du ganz einfach auf der Website eines Domain-Registrars tun, indem du den gewĂŒnschten Namen in das Suchfeld eingibst und auf „PrĂŒfen“ klickst.
  3. Domain auswĂ€hlen: Wenn die gewĂŒnschte Domain verfĂŒgbar ist, solltest du sie schnell sichern, indem du auf den entsprechenden Button klickst, zum Beispiel „Domain auswĂ€hlen“, und den Anweisungen zur Bestellung folgst.

Falls du noch unsicher bist, wie dein Blog oder deine Domain heißen soll, keine Sorge! Hier sind ein paar Tipps, die dir bei der Auswahl helfen können:

  • Brainstorming: Nimm dir Zeit, um mit Freunden oder alleine Ideen zu sammeln. Schreibe alles auf, was dir einfĂ€llt, und sortiere die VorschlĂ€ge spĂ€ter.
  • Keyword-Nutzung: Überlege, ob es sinnvoll ist, wichtige Keywords, die dein Blog-Thema beschreiben, in deinem Domainnamen zu verwenden. Das kann auch hilfreich fĂŒr SEO sein.
  • Einzigartigkeit: Stelle sicher, dass dein Blogname einzigartig ist, um Verwechslungen mit anderen Websites zu vermeiden.
  • Zukunftssicherheit: WĂ€hle einen Namen, der auch in Zukunft noch relevant sein wird und dich nicht thematisch einschrĂ€nkt.

Durch diese Überlegungen findest du einen Namen, der nicht nur zu deinem Blog passt, sondern auch im GedĂ€chtnis bleibt.

Was du bei der Auswahl deines Blognamens und deiner Domain beachten solltest

Bei der Auswahl deines Blognamens und deiner Domain gibt es einige wichtige Punkte, die du berĂŒcksichtigen solltest:

  1. KĂŒrze ist König: Je kĂŒrzer der Name, desto besser. Ideal sind Namen unter 16 Zeichen. Kurze Namen sind leichter zu merken und zu tippen.
  2. Vermeide Umlaute und das Eszett: Umlaute (Ă€, ĂŒ, ö) und das Eszett (ß) können in Domainnamen zu Problemen fĂŒhren, da ihre Darstellung in der URL oft unschön ist (zum Beispiel unschoen.de statt unschön.de oder heiss.de statt heiß.de).
  3. Eindeutige Schreibweise: Der Name sollte leicht zu schreiben sein und von den meisten Menschen intuitiv korrekt geschrieben werden können. Vermeide daher komplexe oder mehrdeutige Schreibweisen.
  4. Inhaltsbezug: Aus dem Namen deines Blogs sollte ersichtlich sein, worum es auf deinem Blog geht. Dies hilft Besuchern sofort zu verstehen, was sie auf deiner Seite erwarten können.
  5. Passende Domain-Endung wĂ€hlen: FĂŒr einen deutschen Blog ist eine .de-Domain oft am besten geeignet. .com und .net sind ebenfalls akzeptabel und international anerkannt.

Ein Wort der Warnung: Verbringe nicht zu viel Zeit mit der Namenswahl. Es ist wichtiger, dass der Name klar und einfach zu merken ist, als dass er besonders kreativ oder clever ist. Ein einfacher und klarer Name ist in den meisten FĂ€llen besser als ein ĂŒbermĂ€ĂŸig cleverer.

Und denke daran, wenn du nach einigen Wochen merkst, dass dir der Name nicht mehr gefÀllt, kannst du immer noch zu einer anderen Domain wechseln. Priorisiere einen guten Start und perfektioniere Details spÀter.

Formeln fĂŒr Blog- und Domainnamen

Wenn es darum geht, den perfekten Namen fĂŒr deinen Blog oder deine Domain zu finden, kannst du dich an einigen bewĂ€hrten Formeln orientieren. Hier sind drei einfache Methoden, die ich hĂ€ufig fĂŒr meine Blogs verwende:

Tipp: Falls du selbst nicht kreativ werden möchtest, kannst du auch einen Blognamen-Generator verwenden.

Formel 1: Blogthema + Alleinstellungsmerkmal

Kombiniere dein Hauptthema mit einem charakteristischen Merkmal, das dich oder deinen Blog auszeichnet:

  • Blog + KĂŒche = KĂŒchenblog.ch
  • Karriere + Bibel = karrierebibel.ch
  • Liefer + Held = lieferheld.ch

Formel 2: Mit Buchstaben & Silben spielen

Diese Technik ist besonders bei Start-ups beliebt, um eingÀngige und markante Namen zu kreieren:

  • Fiver + r = fiverr.com
  • Liefern + ando = lieferando.de
  • Check + r = checkr.com

Formel 3: Dein eigener Name

In bestimmten FĂ€llen, besonders wenn du als Experte oder Persönlichkeit im Vordergrund deines Blogs stehst (z.B. als Coach, Berater, Freelancer, KĂŒnstler, Model oder Autor), kann es sinnvoll sein, deinen eigenen Namen als Domain zu verwenden:

  • maxitheomustermann.ch oder besser: maxi-theo-mustermann.ch
  • maikmoehring.ch oder besser: maik-moehring.ch
  • maxitheo.ch
  • maxi.ch (Achtung: Domains mit bekannten Vornamen sind meistens bereits vergeben)

Deinen eigenen Namen zu verwenden, hilft beim Aufbau einer persönlichen Marke und bietet den Vorteil, dass du dich thematisch nicht einschrÀnkst. Allerdings ist ein Fantasiename oft besser geeignet, wenn du deinen Blog:

  • als Team betreibst und dich vielleicht irgendwann aus dem TagesgeschĂ€ft zurĂŒckziehen möchtest,
  • in Zukunft verkaufen möchtest oder dir zumindest diese Option offenhalten möchtest

Super, dass du dein Hosting-Paket bestellt hast! Nun folgt der nÀchste Schritt: die Installation von WordPress. Hier ist eine einfache Anleitung, wie du vorgehen kannst:

Schritt-fĂŒr-Schritt-Anleitung zur Installation von WordPress

  1. 1-Klick-Installation nutzen: Viele Hosting-Anbieter bieten eine 1-Klick-Installation fĂŒr WordPress an. Dies macht den Installationsprozess sehr einfach und schnell – in der Regel dauert es nur etwa 10 Minuten.
  2. DNS-Einstellungen abwarten: Nachdem du deine Domain bestellt hast, kann es bis zu einem Tag dauern, bis die DNS-Einstellungen weltweit aktualisiert sind. DNS-Einstellungen sagen einem Browser, wo er die Inhalte einer Domain finden kann. WĂ€hrend dieser Zeit kann es sein, dass deine Domain im Browser noch nicht abrufbar ist und der Fehler „Website nicht erreichbar“ angezeigt wird. Keine Sorge, das ist normal.
  3. Installation zeitlich planen: Da du WordPress nicht vollstĂ€ndig einrichten kannst, solange die DNS-Einstellungen sich noch aktualisieren, nutze diese Wartezeit, um dich mit WordPress und seinen Funktionen vertraut zu machen. Du kannst die ersten beiden Schritte der WordPress-Installation durchfĂŒhren, aber alle weiteren Schritte solltest du erst angehen, wenn deine Domain erreichbar ist.
  4. Erneut versuchen: Wenn deine Domain zunĂ€chst nicht erreichbar ist, warte ein paar Stunden und versuche es erneut. Sobald die DNS-Einstellungen ĂŒbernommen sind und deine Domain erreichbar ist, kannst du mit der kompletten Einrichtung von WordPress fortfahren.

Durch die Nutzung der 1-Klick-Installation und das Abwarten der DNS-Einstellungen stellst du sicher, dass dein WordPress-Blog reibungslos starten kann. Viel Erfolg bei deinem Blogging-Abenteuer!

Beim Einrichten deines WordPress-Blogs musst du verschiedene Felder ausfĂŒllen, um die Installation abzuschließen. Hier ein Überblick darĂŒber, was jedes Feld bedeutet und welche Informationen du eintragen solltest:

  1. Domain: WĂ€hle deine Domain aus der Liste aus. Es ist empfehlenswert, die Variante ohne „www.“ zu nutzen.
  2. Pfad zu Zielverzeichnis: Dieses Feld kann in der Regel so bleiben, wie es ist. Nur wenn du bereits eine 1-Klick-Installation durchgefĂŒhrt hast und erneut installierst, solltest du einen anderen Ordner wĂ€hlen, um Konflikte zu vermeiden.
  3. Domain auf Installationsverzeichnis weiterleiten: Setze hier unbedingt einen Haken. Dies stellt sicher, dass deine Domain zur WordPress-Installation weiterleitet.
  4. Blog-Titel: Gib einen Titel fĂŒr deinen Blog ein. Dieser Titel kann spĂ€ter geĂ€ndert werden. Wenn du dir unsicher bist, kannst du zunĂ€chst etwas Allgemeines wie „Mein Blog“ eintragen.
  5. E-Mail Adresse: Trage die E-Mail-Adresse des WordPress-Administrators ein. Diese Adresse ist wichtig fĂŒr die Passwortwiederherstellung und andere administrative Benachrichtigungen, ĂŒberprĂŒfe also ihre Richtigkeit sorgfĂ€ltig.
  6. WordPress-Passwort: Hier legst du das Passwort fĂŒr den WordPress-Administrator fest. Oft wird ein sicheres Passwort vorgeschlagen, das du ĂŒbernehmen oder durch ein eigenes ersetzen kannst.
  7. WordPress-Benutzer: WĂ€hle einen Benutzernamen fĂŒr den WordPress-Administrator. Verwende nicht „admin“ als Benutzernamen, um dein Blog besser vor unerwĂŒnschten Zugriffen zu schĂŒtzen. Sei kreativ!
  8. Passwort fĂŒr die Datenbank: Dieses Passwort ist nicht dasselbe wie das fĂŒr den WordPress-Login. Es dient der Sicherung deiner Datenbank. Es ist ratsam, das Passwort generieren zu lassen, es anzuzeigen und dann sicher zu speichern, beispielsweise in einer Textdatei oder einer Notizen-App.

Mit diesen Einstellungen sorgst du fĂŒr eine sichere und ordnungsgemĂ€ĂŸe Installation deines WordPress-Blogs. Es ist wichtig, dass du diese Informationen sicher aufbewahrst und bei Bedarf weißt, wo du sie finden kannst.

Super, dass du WordPress bereits installiert hast! Jetzt geht es darum, deinen Blog zu gestalten und zu konfigurieren. Hier ist eine Übersicht ĂŒber die ersten Schritte, die du unternehmen solltest, um deine Website optimal einzurichten:

Grundlegende Konfiguration und Design

  1. Standard-Plugins löschen: Entferne alle vorinstallierten Plugins, die du nicht benötigst. Dies hilft, deine Website schneller zu machen und Sicherheitsrisiken zu minimieren.
  2. Beispiel-Seite und -Beitrag löschen: WordPress kommt mit einer Beispiel-Seite und einem Beispiel-Beitrag. Lösche diese, um einen sauberen Start zu haben.
  3. Permalinks einstellen: Ändere die Permalink-Struktur auf „Beitragsname“, um URL-Strukturen zu erhalten, die besser fĂŒr SEO geeignet sind und die Nutzerfreundlichkeit verbessern.
  4. Medienordnung anpassen: Deaktiviere die Option, Medien in monats- und jahresbasierten Ordnern zu sortieren, um den Zugriff und die Verwaltung zu vereinfachen.

Erweiterte Einstellungen und Personalisierung

  1. Wichtige Plugins installieren: Einige essenzielle Plugins wie ein Cookie-Plugin fĂŒr die EU-Datenschutz-Grundverordnung und ein Page-Builder können dir helfen, deine Website funktionaler und benutzerfreundlicher zu gestalten.
  2. WordPress-Theme auswÀhlen: WÀhle ein Theme, das gut zu deinem Content passt und responsive ist, damit es auf allen GerÀten gut aussieht.
  3. Seitentitel und Untertitel festlegen: Diese sind wichtig fĂŒr SEO und erscheinen in den Suchergebnissen sowie in der Browser-Tab-Überschrift.
  4. Wichtige Seiten anlegen: Erstelle grundlegende Seiten wie „Über uns“, „Kontakt“ und „Datenschutzrichtlinie“.
  5. Favicon hinzufĂŒgen: Das Favicon ist das kleine Icon, das in Browser-Tabs angezeigt wird. Es verleiht deinem Blog eine professionelle Note.
  6. NavigationsmenĂŒ einrichten: Ein gut strukturiertes MenĂŒ hilft Besuchern, sich auf deiner Website zurechtzufinden.
  7. Logo einfĂŒgen: Dein Logo hilft, deine Marke zu etablieren und sollte gut sichtbar platziert sein.

SEO und Analyse

  1. Bei der Google Search Console anmelden: Dies ist optional, aber es kann dir helfen, deine Website bei Google besser zu positionieren und Fehler zu erkennen.
  2. Analyse-Tool installieren: Ein Tool wie Google Analytics ermöglicht es dir, den Traffic und das Verhalten deiner Besucher zu analysieren.

Datenschutz und Sicherheit

  1. Datenschutzrichtlinie sicherstellen: Stelle sicher, dass du eine Datenschutzrichtlinie hast, die den aktuellen Gesetzen entspricht.
  2. WordPress absichern: Ergreife Maßnahmen zur Sicherung deiner Website, um sie vor Hackern und Malware zu schĂŒtzen.

Diese Schritte sind grundlegend, um mit deinem WordPress-Blog gut zu starten. Und natĂŒrlich, wenn es dich in den Fingern juckt, beginne mit dem Schreiben und Veröffentlichen deiner ersten Artikel. Aber vergiss nicht, die oben genannten Maßnahmen zeitnah umzusetzen, um langfristige Probleme zu vermeiden. Mehr Informationen und detaillierte Anleitungen findest du im Guide „Erste Schritte mit WordPress: 14 Dinge, die nach der Installation wichtig sind“.

Gratulation! Du hast deinen ersten Blog erfolgreich eingerichtet. Jetzt ist es an der Zeit, deinen ersten Blogartikel zu schreiben. Hier sind ein paar Tipps, wie du einen fesselnden und erfolgreichen Artikel verfassen kannst:

Inspiration und Hilfe nutzen

  1. Kostenlose Ressourcen: Schau dir unbedingt mein Blog an. Dieser Blog gibt dir wertvolle Einblicke, wie du Inhalte erstellst, die deine Leser lieben werden.
  2. KI-Textgeneratoren und Chatbots: Falls du Schwierigkeiten hast, anzufangen oder deine Gedanken zu strukturieren, können dir KI-gestĂŒtzte Tools helfen. Auch wenn diese Technologien noch nicht perfekt sind, entwickeln sie sich schnell weiter. Es lohnt sich, sie schon jetzt in deinen Schreibprozess zu integrieren.

SEO verstehen und anwenden

  1. SEO lernen: SEO (Suchmaschinenoptimierung) ist entscheidend fĂŒr den langfristigen Erfolg deines Blogs. Es hilft dir, konstante Besucherzahlen und Einnahmen zu generieren. Beginne mit der Keyword-Recherche, um zu verstehen, wonach deine potenziellen Leser suchen.
  2. Keyword-Recherche: Nutze Tools wie Google Keyword Planner, um relevante Keywords zu finden, die deinem Thema entsprechen. Diese Keywords sollten in deinem Artikel, in Überschriften und in der Meta-Beschreibung verwendet werden, um die Sichtbarkeit deines Blogs in Suchmaschinen zu erhöhen.

Deinen ersten Artikel schreiben

  1. Thema wÀhlen: Basierend auf deiner Keyword-Recherche, wÀhle ein Thema, das nicht nur interessant ist, sondern auch von deiner Zielgruppe gesucht wird.
  2. Struktur planen: Ein gut strukturierter Artikel ist einfacher zu lesen. Gliedere deinen Artikel in Einleitung, Hauptteil und Schluss. Verwende ZwischenĂŒberschriften, um die Lesbarkeit zu verbessern.
  3. Wertvolle Inhalte bieten: Dein Artikel sollte informativ und hilfreich sein. Versuche, Fragen zu beantworten, die deine Leser möglicherweise haben, und biete Lösungen an.
  4. Engagement fördern: Ermutige deine Leser, Kommentare zu hinterlassen, und reagiere auf diese, um eine Community um deinen Blog herum aufzubauen.
  5. Veröffentlichen und teilen: Nachdem du deinen Artikel veröffentlicht hast, teile ihn auf sozialen Medien und anderen Plattformen, um seine Reichweite zu erhöhen.

Wenn du wirklich tiefer in die Welt der SEO eintauchen möchtest und von meiner  Erfahrung profitieren willst, solltest du dir ein GesprÀch mit mir buchen. Dieses GesprÀch  wird dir helfen, die Feinheiten der Suchmaschinenoptimierung zu meistern und deinen Blog erfolgreich zu machen.

Hier sind sechs typische AnfÀngerfehler, die du bei der Erstellung deines Blogs vermeiden solltest:

Fehler #1: Sich nur auf eine Einkommens- oder Besucherquelle verlassen

Verlasse dich nicht ausschließlich auf eine einzige Quelle fĂŒr Einkommen oder Traffic. Plattformen und Trends Ă€ndern sich schnell; diversifiziere daher deine Einkommensströme und Traffic-Quellen, um langfristig erfolgreich zu sein. Unterschiedliche KanĂ€le wie Google, Facebook, YouTube und TikTok Ă€ndern regelmĂ€ĂŸig ihre Algorithmen, was direkte Auswirkungen auf deine Sichtbarkeit haben kann.

Fehler #2: Zu viele WordPress-Plugins installieren

Obwohl es verlockend ist, deinen Blog mit vielen Plugins zu erweitern, kann dies zu InkompatibilitĂ€ten fĂŒhren und deinen Blog langsamer und unsicherer machen. Installiere nur die Plugins, die du wirklich brauchst, und prĂŒfe regelmĂ€ĂŸig, ob alle installierten Plugins noch notwendig sind. Ein ĂŒberladener Blog kann technische Probleme verursachen.

Fehler #3: Keinen Redaktionsplan erstellen

Ein Redaktionsplan ist essentiell, um regelmĂ€ĂŸig Inhalte zu publizieren und lange Pausen zu vermeiden. Planung hilft auch dabei, konsistent Themen zu behandeln, die dein Publikum interessieren, und verhindert stressige Last-Minute-Content-Erstellung.

Fehler #4: Keine Keyword-Recherche durchfĂŒhren

Beginne frĂŒh mit der Keyword-Recherche, um sicherzustellen, dass deine Inhalte gefunden werden und relevant bleiben. Die richtigen Keywords helfen dir, Besucher ĂŒber Suchmaschinen zu gewinnen und sicherzustellen, dass deine Artikel auch langfristig Leser finden.

Tipp #5: Deine eigene Zeit nicht wertschÀtzen

Gerade als Neuling kann es verfĂŒhrerisch sein, auf jede Kooperationsanfrage einzugehen. Doch mit der Zeit wirst du erkennen, dass deine Zeit wertvoll ist. Lass dich nicht ausnutzen und arbeite nur an Kooperationen, die deinem Wert entsprechen.

Tipp #6: Keinen Newsletter anbieten

Ein Newsletter ist ein effektives Werkzeug, um eine direkte Verbindung zu deinen Lesern aufzubauen. Beginne frĂŒh damit, eine E-Mail-Liste zu erstellen, und biete deinen Besuchern einen Anreiz zur Anmeldung. Dadurch kannst du unabhĂ€ngig von Social Media direkt kommunizieren und deine Leserbindung stĂ€rken.

Diese Tipps sollen dir helfen, gĂ€ngige Stolpersteine zu umgehen und deinen Blog auf ein solides Fundament zu stellen. Mit der Zeit wirst du feststellen, dass diese Überlegungen nicht nur die QualitĂ€t deines Blogs verbessern, sondern auch dessen langfristigen Erfolg sichern.

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Maik Möhring
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